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Willikonsky
 
Stuttgart

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Logopädie in der Neurologie und Geriatrie:

Neurologische Sprach-, Sprech- , Schluck- und Stimmstörungen treten zum Beispiel bei folgenden Krankheitsbildern auf:

  1. Schlaganfall Pfeilmehr Informationen
  2. Morbus Parkinson Pfeilmehr Informationen
  3. ALS (amyotrophe Lateralsklerose)
  4. Alzheimer, Demenz

Wir behandlen folgende logopädische Störungsbilder:

  • Aphasie (Störungen von Sprachverständnis und Sprachproduktion)
    Pfeilmehr Information
  • Dysarthrie, Dysarthrophonie  (Störung der Aussprache, Stimme und Betonung)
  • Dysphagie (Organische und funktionelle Schluckstörungen)

    Pfeilmehr Information

  • Sprechapraxie (Störung der Steuerung von Artikulationsbewegungen)
  • Dysphonie (Atem- und Stimmstörung) Pfeilmehr Information
  • Fazialisparesen

Mögliche Inhalte der logopädischen Therapie

  • Übungen für Wahrnehmung, Konzentration und Ausdauer
  • Übungen für Körperspannung und Körperhaltung
  • Übungen fürs Sprachverständnis
  • Wortfindungsübungen
  • Lese- und Schreibübungen
  • Maßnahmen in unterstützter Kommunikation, z.B. nonverbale Kommunikation, Kommunikationsbücher
  • Artikulationsübungen (Lippen- und Zungenübungen, Übungen auf Laut-, Silben, Wort, Satz- und Textebene, gelenkte Rede, Spontansprache)
  • Atem- Und Stimmübungen
  • Nahrungsberatung
  • Passive Stimulation
  • Angehörigenberatung

Unsere Ziele in der Logopädie geriatrischer Patienten

Gerade bei älteren Patienten ist es notwendig die individuellen Bedürfnisse der Patienten in den Mittelpunkt zu stellen und die Therapieziele danach abzustimmen. So kann es für den einen Patienten aus persönlichen Gründen wichtig sein, wieder flüssig schreiben zu können, ein anderer möchte unbedingt wieder telefonieren und der dritte vielleicht einfach nur einmal wieder ein Kreuzworträtsel lösen können. Die meisten Fähigkeiten können an alltagsrelevanten Tätigkeiten wieder erlernt werden, zudem ist gerade hier die Motivation der Patienten besonders groß und ein guter Therapieerfolg wahrscheinlicher, als bei sturen Übungen, deren Bedeutung sich den Patienten oft nicht erschließt. Um dem Ansatz die Bedürfnisse und Persönlichkeit der Patienten gerecht werden zu können, sind wir auf eine intensive Zusammenarbeit mit den Angehörigen angewiesen, auf die wir daher einen großen Wert legen.

 

Wir möchten, dass unsere Patienten sich gut bei uns aufgehoben und verstanden fühlen. Wir möchten sie dabei unterstützen aktiv am Leben teilzuhaben und dieses zu genießen.

 

 

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